Wahlen 2026: Die Kandidierenden stellen sich vor
Stadtrat, Schulpflege oder Schulbehörde: Am 8. März wählt Opfikon. Im «Stadt-Anzeiger» stehen die Kandidierenden für die Behörden Red und Antwort.
Weiterlesen
Auf den Spuren des Bibers
Der Biber ist definitiv im Kanton Zürich zurück – aber nicht überall gleich stark. Wie es dem heimlichen Wasserbaumeister entlang der Glatt geht,…
Weiterlesen
Gedankensplitter: Vom Wissen des Nichtwissens
Eine Sonntagszeitung macht mit folgendem Satz auf sich aufmerksam: «Sonntags lernen wir, was wir nicht wussten, dass wir es nicht wissen.» Ich habe…
Weiterlesen
-
Neuzuzüger entdecken ihr neues Zuhause
Bei Apéro, Stadtführung und Zmittag lud Opfikon seine neu Zugezogenen ein, ihre neue Umgebung besser kennenzulernen. Das kam bei den Eingeladenen gut…Weiterlesen -
Ökumene: Beach-Gottesdienst
Diesen Sonntag laden die Katholische und die Reformierte Kirche gemeinsam zum Gottesdienst – nicht in der Kirche, sondern am See.Weiterlesen -
Platzkonzert: Stadtmusik spielt im «Gibeleich»
Diesen Samstag, 28. Juni, gibt die Stadtmusik Opfikon ein Platzkonzert. Wer gratis zuhören möchte, sollte um 15 Uhr im Hof des Alterszentrums…Weiterlesen -
Krönender Abschluss in Kloten
Die Turnerinnen und Turner der Turnvereine Kloten und Opfikon wurden nach ihrer Rückkehr vom Eidgenössischen Turnfest in Lausannevon der Stadtmusik…Weiterlesen -
Der unsichtbare Schmerz unserer Gesellschaft
Wenn wir das Wort «Trauer» hören, denken wir meist an den Tod eines geliebten Menschen. An schwarze Kleidung, stille Umarmungen und Beileidskarten. Es…Weiterlesen -
Der Mettlenhügel wird «bebaut»
Der Spielplatz am Mettlenhügel soll neu gestaltet werden. Nun liegt ein Entwurf vor, der die Wünsche der Kinder, der Eltern und der Nachbarn…Weiterlesen -
Werden
Leben ist ein ständiges Werden. Das ist hinreichend bekannt. In seinem lesenswerten Buch «Mit der Reife wird man immer jünger» ordnet Hermann Hesse…Weiterlesen -
Ein «ganz abgefahrener» Zug ist angekommen
In «freier Wildbahn» besprayen Graffitikünstler auch mal Züge – und sorgen bei Reisenden und Bahnbetreibern für Ärger. Im «Graffland» kann man dies ab…Weiterlesen -
«Ich hätte an keinem besseren Ort sein können»
Urs Niederberger lebt seit 10 Jahren im Tertianum Bubenholz. Es gefällt ihm ausserordentlich, und er nutzt die vielen Angebote, soweit es die…Weiterlesen