Was taugen Grün- und Freiräume?

Der Hitzesommer 2026 demonstrierte, wie der Klimawandel insbesondere in den urbanen Gebieten der Schweiz zur Belastung wird. Entsprechend nimmt die Bedeutung von kühlen und schattigen Orten im öffentlichen Raum zu.

Im Rahmen des Forschungsprojekts «Mapping Needs, Shaping Cities» untersucht das Institut für Raumentwicklung (IRAP), welche Bedeutung Grün- und Freiräume für Gesundheit und Wohlbefinden haben. Noch bis am 11. Oktober 2026 läuft dazu die  zweite Online-Umfrage in der Stadt Zürich und der Glatttal-Region.

Gemeinsam mit den Partnerstädten Zürich, Dübendorf, Wallisellen, Opfikon und Kloten lädt das IRAP Institut für Raumentwicklung alle Einwohnerinnen und Einwohner ein, ihre Erfahrungen, ­Bedürfnisse und Einschätzungen zur Nutzung von Grün- und Freiräumen zu teilen. Wie erleben die Menschen hier die Grün- und Freiräume, die sie im Alltag nutzen? Bieten sie ausreichend Abkühlung und Ruhe, oder beeinträchtigen Hitze und Lärm den Aufenthalt?

Mit der Teilnahme an der Umfrage hilft man mit, wertvolle Einblicke in die alltägliche Nutzung dieser Räume zu gewinnen und Grün- und Freiräume künftig gezielt auf die Bedürfnisse der Bevölkerung auszurichten.  (pd.)

Kühle, schattige und attraktive Freiräume werden immer wichtiger.Bild Roger Suter

Informationen zum Projekt: www.mappingneeds.ch